Trans­Germania

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Sponsoring

Sponsoren, Unterstützer, Helfer

Ein Projekt in der Größenordnung von TransGermania kann nur gelingen, wenn viele mit anpacken. Unterstützung für diesen Ritt ist auf vielfältige Weise möglich:

Sponsoren: Das Projekt allein über die Teilnehmergebühren zu finanzieren, scheint utopisch. Daher freuen wir uns über jeden, der zur finanziellen Ausstattung des Rittes beitragen möchte. Wir suchen 1-2 Hauptsponsoren, die bereits jetzt mit dem Projekt in Verbindung gebracht werden möchten. Für TransGermania wird demnächst ein Flyer erstellt, auf dem ein schnell entschlossener Hauptsponsor fünf Jahre lang Werbung machen kann. Außerdem kann auf der TransGermania Seite Werbung geschaltet werden, für deren Veröffentlichung wir einen kleinen Obolus erheben.

Spender: Sonstige (Geld-)spenden können ab 50.-€ ebenfalls als zweckgebundene Spende an den VDD e.V. erfolgen.

Aktive Hilfe kann einsetzen, sobald die grobe Streckenführung und die ungefähren Etappen feststehen. Dann freuen wir uns über:

Wegescouts: Eine attraktive Streckenführung macht einen Distanzritt zum Erlebnis. Wir suchen einerseits eine Strecke mit möglichst wenig Schnörkeln, andererseits mit dem bestmöglichen Untergrund für die Pferde und natürlich auch attraktiven Ausblicken für die Reiter. Kilometerlange Asphalt- oder Grobschotterpassagen passen nicht in dieses Konzept. Naturbelassene Feld-, Wald- und Wiesenwege wo immer es möglich ist, sowie leicht befestigte Wege (Feinschotter) sollten den Großteil der Strecke ausmachen. Ortschaften wollen wir nur dort durchreiten, wo es unumgänglich ist (z.B. wegen Brücken über Flüsse, Bahngleise oder Schnellstraßen). Ballungsräume gilt es komplett zu umgehen. Wer an oder in der Nähe der Strecke wohnt, kann detaillierte Streckenführungen planen und auf ihre Distanzritt-Tauglichkeit überprüfen.

Streckenpaten: Das kann, muss aber nicht ein Wegescout sein. Der Streckenpate kümmert sich um erforderliche Genehmigungen und mögliche Verbote im Streckenverlauf

Quartiermacher: Wer diesem Ritt ein Nachtquartier bieten kann oder jemanden kennt, bei dem wir übernachten können: hier ist auch jede Hilfe willkommen. Das ideale Quartier verfügt über 1-1,5ha flache Wiese (die meisten Teilnehmer schlafen in ihren Fahrzeugen), Toiletten, hat einen Gasthof in (unmittelbarer) Nähe und ist in der Lage, 50 bis 80 Personen zu verkraften.